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Sommer-Sauna-Saison ab 1. Mai
Donnerstag, den 05. April 2012 um 11:08 Uhr

Sehr geehrte Gäste,

die Tage werden nun wieder länger und die Sonne lacht immer öfter vom Himmel
und auch im SAUNARIVM startet ab dem 01. Mai die Sommer-Sauna-Saison.
Wir haben einen neuen Sommer-Aufgußplan mit spritzig frischen Aufgußideen - lassen Sie sich überraschen.
Des weiteren haben wir für Sie unsere Sommerwellnesspakete (gültig von 01.05. - 30.09.2012) geschnürt:

Kleine Auszeit:  1 x 2,5h-Karte Sauna,
                          Cocktail "SAUNARIVM Special",
                          15 min. Schulter-Nacken Massage   Paketpreis: nur 22,00 €

Große Auszeit:  1 Tageskarte Sauna
                          Cocktail "SAUNARIVM Special",
                          25 min Aroma-Teilmassage            Paketpreis: nur 32,00 €

Bitte beachten Sie auch unsere veränderten Öffnungszeiten:

täglich*  15.00 - 23.00 Uhr
*Samstag geschlossen
Dienstag Damensauna
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. April 2012 um 10:18 Uhr
 
Gesundheitliche Vorteile durch Saunabaden
Dienstag, den 07. Dezember 2010 um 08:44 Uhr

Gesundheitliche Vorteile durch regelmäßiges Saunabaden

Körperliche Erholung, psychische Entspannung und Stärkung der Abwehrkräfte –

das Heißluftbad Sauna bietet viele gesundheitliche Vorteile. Ob als Maßnahme zur

Vorbeugung oder zur Linderung bestimmter Krankheiten: Saunabaden wirkt!

Der Deutsche Sauna-Bund im Gespräch mit Priv.-Doz. Dr. med. Rainer Brenke,

Chefarzt der Akutabteilung Naturheilverfahren, Hufeland-Klinik Bad Ems

Medizinwissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Saunagänger

selten eine Erkältung bekommen. Wie erklärt sich das?

Wichtigster Mechanismus dafür ist das Wechselspiel von Wärme und Kälte beim

Saunabaden. Neben der Haut gilt das vor allem für die Schleimhäute im Nasen-Rachen-

Raum, die auf plötzliche Temperaturveränderungen im Alltag besser vorbereitet sind. An

zweiter Stelle stehen die Wirkungen auf das Immunsystem: Die Zahl der weißen Blutkörperchen

im Blut steigt an. Außerdem wird im Mund vermehrt Immunglobulin A freigesetzt,

das eine erste Barriere gegen eingedrungene Krankheitserreger darstellt und ein „Anheften“

von Viren an der Schleimhaut verhindert. Bei Saunagängern ist zudem das Interferon im Blut

erhöht. Interferon ist eine von den Körperzellen produzierte Substanz, die unter anderem vor

viralen Infekten schützt. Den verbesserten Schutz vor Erkältungskrankheiten bestätigen die

regelmäßigen Saunabesucher. In einer Befragung des Deutschen Sauna-Bundes unter 23.300

Saunagängern gaben 79 Prozent an, frei oder fast frei von Erkältungen zu sein.

Wie wirkt die Sauna auf das Herz-Kreislauf-System?

In der trockenen Wärme des Saunaraums erweitern sich die Blutgefäße. Dadurch sinkt der

Blutdruck. Untersuchungen des bekannten Klinikums Charité in Berlin haben gezeigt, dass

durch regelmäßiges Saunabaden die Blutgefäße an der Wade nach drei Monaten einen um 22

Prozent größeren Querschnitt hatten. Nach drei Jahren erhöhte sich der durchschnittliche

Gefäßquerschnitt um weitere zehn Prozent und nach fünf Jahren um insgesamt 40 Prozent

gegenüber der „Zeit vor der Sauna“. Diese Veränderungen sind positiv für das Herz-

Kreislauf-System.

Sauna wird neuerdings als ideale Anti-Aging-Maßnahme angepriesen.

Zu Recht?

Bei Menschen mit regelmäßigem Saunabesuch steigt die unabhängig vom direkten

Saunaeinfluss gemessene Hauttemperatur an. Gleichzeitig nimmt die Körperkerntemperatur

ab. Das ist günstig in puncto Anti-Aging, denn Geschwindigkeit und Intensität von

Stoffwechselvorgängen hängen in entscheidendem Maße von der Temperatur ab. Eine

Senkung der Körperkerntemperatur von 0,5 bis einem Grad Celsius lässt zumindest statistisch

die Lebenserwartung um einige Jahre steigen. Außerdem wird die Fähigkeit des Organismus

zur Bewältigung der so genannten freien Radikalen gestärkt, die ebenfalls einen wichtigen

Faktor bei Alterungsprozessen darstellen.

Bekommt man eine gesunde und schöne Haut durch die Sauna?

Durch den Temperaturanstieg der Haut werden viele Keime abgetötet, zum Beispiel Pilze.

Durch das Wechselbad Sauna wird die Haut gründlich gereinigt, verhornte Hautzellen

abgestoßen, Pickel und Mitesser erweichen und der Talg in den Follikeln verflüssigt sich. Die

Haut wird also reiner. Nach der Sauna ist die Haut außerdem straffer, besser ernährt und sieht

frisch und „rosig“ aus.

Hilft die Sauna auch bei Hautkrankheiten?

Ja, durchaus. Bei Schuppenflechte wird die Hautfunktion positiv beeinflusst. Die generell

erhöhte Stabilität gegenüber grippalen Infekten wirkt sich ebenfalls günstig aus, denn jeder

Infekt kann einen neuen Schub der Schuppenflechte auslösen. Bei Neurodermitis dürfte vor

allem die Beruhigung des vegetativen Nervensystems durch die Saunareize von Bedeutung

sein.

Mit regelmäßigem Saunabaden kann man sich auf eine Fernreise vorbereiten.

Stimmt das?

Die heute bei vielen Menschen beschränkte Fähigkeit zur Schweißproduktion hat Einfluss auf

die Leistungsfähigkeit im tropischen Klima. Durch wiederholten Saunabesuch lernt der

Körper besser und mehr zu schwitzen. Innerhalb weniger Wochen lässt sich die

Schweißproduktion um 50 Prozent steigern.

Kann Saunabaden Atemwegserkrankungen lindern?

In der Sauna kommt es zu einer starken Erwärmung der Schleimhäute im Bereich der

Atemwege auf bis zu 42 Grad Celsius. Dies führt zu ihrer Durchblutungssteigerung auf das

Siebenfache. Dadurch können eingedrungene Schadstoffpartikel verstärkt abtransportiert

werden. Die Wärme verflüssigt den Schleim, der vermehrt produziert wird. Er lässt sich

besser abhusten. Durch die Wärme schwellen die Bronchialschleimhäute ab und entkrampfen

sich, was sich positiv auf den Verlauf bei Asthma auswirken kann. Außerdem werden

Entzündungsreaktionen nachhaltig gedämpft.

Können Schmerzen durch Saunabaden reduziert werden?

Bei vielen, besonders bei chronisch verlaufenden Gelenkerkrankungen ist Wärme

ausgesprochen lindernd und wirkt sich positiv auf das Schmerzempfinden und die

Beweglichkeit aus. Viele Patienten berichten von einer Besserung ihrer Beschwerden durch

Saunabaden. Dadurch werden verspannte Muskeln „entkrampft“ und Bewegungen weniger

schmerzhaft. Zusätzlich werden vermehrt körpereigene, schmerzlindernde Substanzen im

Gehirn freigesetzt („Endorphine“), durch die sich die Stimmung bessert.

Wie oft muss man in die Sauna gehen, um einen nachweisbaren

gesundheitlichen Nutzen zu erzielen?

Saunafachleute empfehlen, ein- bis zweimal pro Woche in die Sauna zu gehen mit bis zu drei

Saunagängen à 10 bis 15 Minuten. Immer gehören kräftige Abkühlmaßnahmen dazu wie

Abgüsse mit dem Kneipp-Schlauch oder die kalte Schwallbrause und bei individueller

Verträglichkeit auch die Nutzung des Kaltwassertauchbeckens. Wer mag, kann zwischen den

Saunagängen Ruhepausen einlegen. Einmal pro Woche Saunabaden ist das Minimum, wenn

man nachhaltige Wirkungen im Körper erzielen will. Das Wichtigste dabei ist jedoch die

Regelmäßigkeit. Dann ist die Sauna ein Gesundbrunnen!

Kontakt:

Deutscher Sauna-Bund e.V., Bielefeld

Tel.: 0 52 1/ 9 66 79-0

Fax: 0 52 1/ 9 66 79-19

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.sauna-bund.de

www.saunaindeutschland.de

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Januar 2011 um 09:29 Uhr
 
Neue Finnische Sauna
Freitag, den 01. Oktober 2010 um 07:43 Uhr

Sehr geehrte Gäste,

 

wir haben unsere Finnische Aufgußsauna komplett erneuert und für Sie noch schöner gestaltet.

Einige Bilder finden Sie in der Galerie.

Wir bedanken uns bei TEKA-Sauna für die gute Zusammenarbeit.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Zeit von 12.00 bis 23.00 Uhr Smile

 

Ihr SAUNARIVM-Team

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. November 2010 um 09:32 Uhr
 
Rundum gesund: Saunabaden im Herbst
Freitag, den 01. Oktober 2010 um 07:38 Uhr
Die drei Hauptmotive für den regelmäßigen wöchentlichen Besuch der Sauna sind vor allem körperliche Erholung in Verbindung mit psychischer Entspannung und das gezielte Vorbeugen gegen Erkältungen sowie der Wunsch nach Geselligkeit. Nach der letzten Besucherbefragung des Deutschen Sauna-Bundes 2007 geben 79 Prozent der über 23.000 befragten Saunagäste an, das Heißluftbad zur körperlichen Erholung aufzusuchen, 74 Prozent zur Erkältungsvorbeugung und „Abhärtung“ und 60 Prozent zur psychischen Entspannung. Körper, Geist und Seele mit Saunabaden wieder in die Balance zu bringen bedeutet Wellness pur. Gerade für Sauna-Neulinge eignet sich der Herbst besonders gut, es einfach einmal auszuprobieren.

Die letzten „goldenen“ Sonnentage sind gezählt: Regen, Wind und Nebel sorgen in den Herbstmonaten weitaus häufiger für sehr ungemütliches Wetter. Damit einhergehende gesundheitliche Störungen und psychische Belastungen fordern das Immunsystem heraus und beeinträchtigen mitunter sogar erheblich Leistungsfähigkeit und Lebensqualität. Das menschliche Urbedürfnis nach Wärme und Behaglichkeit tritt in der „dunklen“ Jahreszeit wieder stärker in den Vordergrund.

Der regelmäßige Gang in die Sauna ist die passende Antwort darauf. Saunabaden stärkt die Abwehrkräfte und übt die Anpassung des Körpers an wechselnde Temperaturen. Gute Voraussetzungen, erkältungsbedingten Krankheiten vorzubeugen. Die meisten Saunagäste bleiben fast oder sogar völlig frei von so genannten banalen Infekten und anderen unliebsamen Gesundheitsstörungen. Wem als Saunagänger Schnupfen, Heiserkeit, Hals- und Gliederschmerzen sowie Fieber trotzdem einmal zusetzen, der überwindet diese Symptome nachweislich schneller.

Die vorbeugende Wirkung wöchentlichen Saunabadens beruht wesentlich auf dem Training der Blutgefäße in der Haut und in den Schleimhäuten der Atemwege. Durch die trockene Wärme im Saunaraum werden die Blutgefäße der Haut weitgestellt; die anschließende Abkühlung an frischer Luft, mit kaltem Schlauchguss oder Schwallbrause sowie gegebenenfalls mit einem Tauchbad führen wieder zu einer Verengung der Blutgefäße. Beim anschließenden warmen Fußbad weiten sich diese wieder auf den Ausgangszustand.

Außerdem führt wöchentliches Saunabaden zu einer vermehrten Bildung von Abwehrstoffen im Blut. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass durch die Saunawärme die Hauttemperatur auf zirka 42 Grad Celsius steigt und dadurch Stoffwechselsteigerungen ausgelöst werden, die zu einer vermehrten Produktion von Interferon führen. Dabei handelt es sich um eine Substanz, die bei der Infektabwehr eine wichtige Rolle spielt.

Im psychischen Bereich leistet das regelmäßige Saunabad ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur „Stabilisierung“ des Gemüts in den nasskalten Wochen des Herbstes. Die Wärme im Saunaraum führt zu einer psychischen Erholung, die sich daran anschließende Abkühlung zu einer nervlich bedingten Erfrischung. Die Ausschüttung von so genannten Glückshormonen – Endorphinen – während des Saunabadens und danach sorgt für eine merkbare psychische Entspannung und für das „uneingeschränkte Wohlbefinden“ des Badegastes.

Fazit: Wer sich wohlfühlen möchte und gleichzeitig etwas für seine Gesundheit tun will, sollte jede Woche in die Sauna gehen. Gerade der Herbst eignet sich besonders gut, damit einfach einmal anzufangen. Körperliche Erholung, psychische Entspannung, Erkältungsvorbeugung und nicht zuletzt geselliger Badespaß winken dabei als Belohnung. Sauna ist ein wahrer Gesundbrunnen!


Quelle:
Deutscher Sauna-Bund e.V., Bielefeld
Tel.: 0 52 1/ 9 66 79-0
Fax: 0 52 1/ 9 66 79-19
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.sauna-bund.de
 
Neue Influenza: Regelmäßiges Saunabaden zur Vorbeugung empfohlen
Samstag, den 10. Oktober 2009 um 08:33 Uhr

Die erste Rückreisewelle aus den Sommerferien hat Deutschland erreicht – und mit ihr viele an „Schweinegrippe“ erkrankte Personen. Die „Neue Influenza“ breitet sich damit weiter aus. Menschen mit einem funktionierenden Immunsystem haben Vorteile: Wer über einen längeren Zeitraum – mehr als ein Vierteljahr – regelmäßig alle acht bis zehn Tage in die Sauna geht, dessen Organismus ist „abgehärtet“ und dadurch weniger anfällig für Virus-Infektionen oder kann diese besser überstehen.

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